— eine musikalische Frechheit
Frech geklaute Meisterwerke für Tuba und Klavier inklusive Schmähgedichten aus Hofmeirs hundsgemeiner Instrumentenkunde
Jedes Musikinstrument ist stolz auf seine besten Solowerke. Zurecht. Tubisten wissen das im Besonderen, denn sie haben kaum welche. Also klaut der bekannnteste aller Tubisten Andreas Martin Hofmeir, begleitet von der Pianistin Barbara Schmelz, das Beste von der Konkurrenz. Eine unverschämte konzertante Aneignung! Und damit nicht genug: Mit Schmähgedichten aus seiner brandneuen “Hundsgemeinen Instrumentenkunde” gibt er ihnen auch sprachlich den Rest. Freuen Sie sich auf einen besonderen Abend für die Lachmuskeln und den anspruchsvollen Gehörgang.
Pressezitate:
“Ein feiner Spagat zwischen Genie und Groteske. (…) Was klingt wie eine ironische Fußnote der Musikpädagogik, entpuppt sich als literarisch-musikalisches Feuerwerk – irgendwo amüsant angesiedelt zwischen dadaistischem Musiklexikon und Kulturpolemik. (…) So unterhaltsam die Satire, so virtuos das Spiel. (…) Der Saal tobt – und merkt kaum, wie sehr er gerade Teil eines musikalisch-literarischen Grenzgangs wird. (…) [Hofmeir] zeigt sich (…) aber vor allem als das, was in der Klassikwelt selten geworden ist: ein Humanist des Humors. Seine Kunst hat Haltung, aber keinen Stock im Rücken. Seine Tuba ist Königin – und gleichzeitig Hofnarr. (…) Ein Abend, der zeigt, wie groß Musik sein kann, wenn man sie nicht zu ernst nimmt. Und wie klug Kabarett klingt, wenn es tief genug bläst.”
Kölner Stadt-Anzeiger
“Andreas Hofmeir überzeugte (…) mit bayerischem Charme, geistreichem Witz und einer beeindruckenden musikalischen Qualität. (…) Ein außergewöhnliches Konzerterlebnis, das in keine Schublade passt.”
Oberhessische Zeitung
“Ein Riesenspaß.”
Rheinische Post
Pressefoto © Philippe Gerlach